Erfolg im Dreiklang: Zeigner, Furukawa und MOBA bei SSE

Erfolg im Dreiklang: Zeigner, Furukawa und MOBA bei SSE

Wenn Technik über viele Jahre zuverlässig ihren Dienst tut, ist das mehr als nur Glück – es ist das Ergebnis durchdachter Investitionen und starker Partnerschaften. Ein aktuelles Beispiel dafür ist der wiederholte Einsatz eines Bohr-Steuerungssystems von MOBA. Das auf bohr- und sprengtechnische Dienstleistungen spezialisierte Unternehmen SSE hat kürzlich eine neue Bohrmaschine vom Typ Furukawa L90 in Betrieb genommen – geliefert vom langjährigen Furukawa-Vertriebspartner Zeigner ZHD Bohrtechnik. Es ist bereits die dritte Maschine, auf der die bewährte Bohrsteuerung Xsite DRILL erfolgreich eingesetzt wird.

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Kontinuität mit System

Die Entscheidung von SSE Deutschland für die neue Furukawa-Maschine fiel dem Unternehmen leicht – nicht zuletzt, weil die 2016 angeschaffte MOBA-Steuerung problemlos auf das neue Gerät übernommen werden konnte. Ein echter Vorteil, denn das System hat sich über neun Jahre hinweg im harten Baustellenalltag als extrem robust, präzise und zuverlässig erwiesen. Nur kleinere Ersatzteilaustausche waren nötig – der Rest lief wie am ersten Tag. Dank regelmäßiger Systemupdates ist die Steuerung trotz ihres Alters technisch immer noch auf dem neuesten Stand.

SSE nutzt das Xsite DRILL-System, um Bohrlochspezifikationen wie Ansatzpunkt, Bohrlochlänge, -neigung und -richtung, die sich aus einer speziellen Sprengplanungs-Software ergeben, drahtlos auf das Bohrgerät zu übertragen. So kann ein Bohrfeld direkt und präzise abgebohrt werden – ganz ohne zusätzliche Zwischenschritte wie das manuelle Anzeichnen der Bohrlöcher auf der Sohle.

MOBA: Qualität, die bleibt

Die modulare Bauweise der Xsite DRILL-Steuerung erlaubt eine einfache Anpassung an neue Maschinen und wachsende Anforderungen. Diese Flexibilität spart nicht nur Kosten, sondern schont auch Ressourcen – ein Pluspunkt in Sachen Nachhaltigkeit. MOBA Mobile Automation aus Limburg an der Lahn ist seit Jahrzehnten bekannt für intelligente Maschinensteuerungen und maßgeschneiderte Automatisierungslösungen. Gerade im Bereich Tiefbau und Bohrtechnik setzen die Systeme Standards in Sachen Qualität, Langlebigkeit und Benutzerfreundlichkeit.

Zeigner: Kompetenz vor Ort

Als langjähriger Furukawa-Händler betreut Zeigner ZHD Bohrtechnik Kunden in Deutschland mit hoher technischer Expertise, umfassendem Service und viel Engagement. Die enge Zusammenarbeit mit MOBA und das gute Gespür für die Bedürfnisse der Kunden machen Zeigner zu einem wertvollen Partner für Unternehmen wie SSE. Dass SSE der Kombination aus Furukawa-Maschine, Zeigner-Service und MOBA-Steuerung bereits zum dritten Mal vertraut, spricht für sich.

Fazit

Die Geschichte von SSE, Zeigner, Furukawa und MOBA zeigt eindrucksvoll, wie nachhaltige Technik, kompetente Beratung und verlässliche Partnerschaften zusammenwirken. Wenn ein System auch nach neun Jahren noch auf der Höhe der Zeit ist, ist das nicht nur wirtschaftlich, sondern auch ein echtes Qualitätsmerkmal – und ein starkes Statement für zukunftssichere Investitionen im Baumaschinenbereich.

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Die Zukunft der Baustelle: Digitale Maschinen- und Geländemodelle automatisiert erstellen

Die Zukunft der Baustelle: Digitale Maschinen- und Geländemodelle automatisiert erstellen

Die Baustelle wird digitaler. Automatisierung und intelligente Maschinen verändern die Arbeitsweise grundlegend. Immer mehr Prozesse laufen vernetzt ab und erzeugen Daten, die in Echtzeit genutzt werden können. Damit all das funktioniert, braucht es eine verlässliche Grundlage: die präzise Bestimmung von Position und Bewegung. Digitale Gelände- und Maschinenmodelle bilden dabei das Fundament für effiziente Steuerung und reibungslose Abläufe.

Klassische Verfahren zur Erstellung dieser sind jedoch oft zeitaufwändig und kostenintensiv. Moderne Technologien eröffnen hier neue Wege: Innovative Lösungen, die GNSS-Daten mit Sensordaten kombinieren und in Echtzeit verarbeiten, liefern ein detailliertes Abbild der Baustelle und ermöglichen eine präzisere Steuerung –  egal, ob Straßenfertiger, Bagger, Planierraupen oder Land- und Mining-Maschinen.

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GNSS: Warum Positionierung entscheidend ist

In der Praxis lief es bisher oft so: Ein Vermessungsteam erfasste die Geländedaten und erstellte daraus im Zusammenspiel mit Planungsbüros ein Geländemodell. Ein Verfahren, das zeitaufwändig, teuer und anfällig für Fehler war. Heute geht es dank moderner Technik einfacher und genauer. GNSS-basierte Systeme in Kombination mit intelligenter Sensorfusion machen es möglich, Gelände, Maschinenposition und -bewegung während der Arbeit und in Echtzeit zu erfassen.

Das Ergebnis ist ein digitales Abbild der Baustelle. Es erlaubt nicht nur die exakte Steuerung einzelner Maschinen, sondern auch die koordinierte Planung ganzer Bauprozesse. Für OEMs und Systemintegratoren eröffnet das enorme Potenziale: präzisere Systeme, höhere Automatisierung und langfristig auch den Schritt hin zur autonomen Maschine.

Positionierungscontroller als Schaltzentrale

Ein zentraler Baustein in einem solchen System kann zum Beispiel ein Positionierungscontroller sein – wie etwa der MOBA Smart Positioning Controller (MSPC). Er verarbeitet Daten von zwei GNSS-Empfängern, Inertialsensoren und maschinenspezifischen Modellen. Durch die Kombination dieser Quellen entsteht ein robustes Lagebild in Echtzeit, das praxisgerecht für Steuerbefehle, Visualisierungen oder Dokumentationen bereitgestellt wird.

Der Positionierungscontroller fungiert dabei als flexible Schnittstelle, die Maschinensteuerung, Visualisierung und Datenmanagement miteinander verbindet. Die erfassten Sensordaten fließen kontinuierlich in eine kinematische Echtzeitsimulation der Maschine. Diese wird mit dem digitalen Geländemodell abgeglichen – daraus generiert der Controller präzise Steuerungsdaten, die über CAN, Ethernet oder serielle Schnittstellen direkt an die Maschine gesendet werden.

Auf dem Display im Fahrerhaus zeigt die Software eine klare Visualisierung von Maschine und Baustelle. Dadurch können Geländeänderungen schneller erkannt, Maschinenbewegungen besser geplant und kontrolliert werden. Maschinen werden dadurch intelligenter, flexibler und leistungsfähiger.

MOBA-Lösungen im Fokus: MSPC, IMU-6 und GD-Displays für die digitale Baustelle

Sein volles Potenzial entfaltet der MSPC im Zusammenspiel mit weiteren MOBA-Komponenten:

  • IMU-6 – Inertialsensor, der Bewegungen in sechs Freiheitsgraden präzise erfasst
  • Displays der GDx-Reihe– robust, entspiegelt und zuverlässig, ob als 7-Zoll-Hybrid oder 10-Zoll-Touch

In Kombination entsteht ein leistungsfähiges Gesamtsystem, das Positionierung, Bewegungserfassung und Visualisierung nahtlos verbindet.

Vorteile für Effizienz und Zukunftsfähigkeit

Der Nutzen für den Bediener liegt auf der Hand: weniger Vermessungsaufwand, höhere Präzision und eine lückenlose Überwachung in Echtzeit. Maschinenführer erhalten sofort Feedback, Fehler werden minimiert und Nacharbeiten reduziert. Auch Bauleiter und Projektplaner profitieren, weil alle Daten zentral und digital verfügbar sind.

Für Maschinenhersteller und Integratoren bedeutet das: Ihre Maschinen werden nicht nur effizienter, sondern auch langfristig zukunftssicher, weil sie Schritt für Schritt in Richtung höherer Automatisierung und Autonomie geführt werden können. So entsteht ein klarer Wettbewerbsvorteil: eine moderne Maschinenflotte, die mehr kann.

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Kosten runter, Ertrag rauf: Warum Mobile Wägetechnik den Unterschied macht

Kosten runter, Ertrag rauf: Warum Mobile Wägetechnik den Unterschied macht

In der Baustellenlogistik und im Materialumschlag zählt nicht nur, wie viel bewegt wird – sondern wie genau. Wer beim Beladen schätzt statt misst, verschenkt Potenzial: Überladungen führen zu Bußgeldern, Unterladungen kosten Transportkapazität – und beides schlägt sich direkt in den Kosten nieder. Moderne mobile Wiegetechnik schafft hier Abhilfe. Sie liefert präzise Echtzeitdaten, verkürzt Ladezyklen, verhindert Fehler und steigert die Produktivität. Das Resultat: weniger Leerfahrten, niedrigere Betriebskosten – und eine spürbare wirtschaftliche Entlastung.

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Typische Herausforderungen im Ladeprozess

Auch heute noch sind viele Radlader ohne verlässliches Wiegesystem unterwegs – mit spürbaren Folgen für den gesamten Betriebsablauf:

  • Unbekanntes Materialgewicht zwingt zum Umweg über stationäre Waagen. Das kostet Zeit und führt zu ungenauer Abrechnung.
  • Nicht optimierte LKW-Auslastung bedeutet: Unterladung verschwendet Transportkapazität, Überladung gefährdet Sicherheit und verursacht Bußgelder.
  • Mangelndes Prozessmonitoring erschwert die Nachverfolgung und Analyse – und damit auch die kontinuierliche Optimierung.

Effizienz beginnt in der Schaufel

Ein mobiles Radlader-Wiegesystem schafft hier Abhilfe: Statt auf Sicht oder Erfahrungswerte angewiesen zu sein, erhält das Bedienpersonal präzise Echtzeitinformationen. So wird jede Schaufel effizient genutzt, Ladezyklen werden reduziert und Fahrzeuge punktgenau ausgelastet. Das Ergebnis sind weniger Ladezyklen und ein besserer Materialdurchsatz pro Stunde – bei gleichzeitiger Reduktion von Kraftstoffverbrauch und Maschinenverschleiß.

Automatisierte Datenerfassung sorgt für reibungslose Abrechnung, weniger Rückfragen und transparente Mengenberichte.

Effizienz beginnt in der Schaufel

Mobile Wiegesysteme der neuesten Generation wie HLC-4000 gehen sogar noch einen Schritt weiter: Das smarte Assistenzsystem erfasst nicht nur das Gewicht direkt während des Ladevorgangs, sondern unterstützt den Fahrer im Arbeitsalltag auch mit zahlreichen praxisorientierten Funktionen.

So reduziert das Ziel-Wiegen mit automatischer Soll-Ist-Erkennung Ladefehler auf ein Minimum. Sobald das angestrebte Gewicht erreicht ist, wird dies visuell angezeigt – die Beladung kann punktgenau abgeschlossen werden. LKWs werden optimal ausgelastet, ohne sie zu überladen. Das spart Zeit, senkt Kraftstoffverbrauch und vermeidet teure Korrekturfahrten.

Zusätzliche Funktionen wie die Tip-off-Option, die Verwaltung mehrerer Ladeaufträge (Mehrjob-Funktion) und Statusanzeigen für jeden Beladezyklus machen das System zudem besonders effizient im Baustellenbetrieb. Die Tip-off-Funktion ermöglicht ein exaktes Nachdosieren – über die Schaufel bedienbar. Parallel können mehrere Aufträge gleichzeitig bearbeitet werden, etwa bei wechselnden Materialien oder Fahrzeugen. Alle Ladefortschritte sind jederzeit im Display nachvollziehbar – für mehr Übersicht, mehr Kontrolle und weniger Missverständnisse.

Die intuitive Benutzeroberfläche – mehrsprachig und selbsterklärend – sorgt für eine schnelle Einarbeitung. Fahrer können direkt loslegen, das System unterstützt sie dabei mit klaren Symbolen, einfachen Menüs und einer konsistenten Navigation.

HLC-CLOUD: Aus Daten werden Entscheidungen

In Kombination mit HLC-CLOUD wird aus HLC-4000 ein vollständig vernetztes Wiegesystem. Die Cloudplattform stellt sämtliche Wägedaten in Echtzeit bereit – unabhängig vom Einsatzort. Disponenten und Projektverantwortliche erhalten damit einen vollständigen Überblick über laufende und abgeschlossene Ladevorgänge – von einzelnen Maschinen bis hin zu komplexen Materialflüssen über mehrere Baustellen hinweg. Über das zentrale Dashboard lassen sich Ladezeiten vergleichen, Aufträge zuordnen oder Zielgewichte fernsteuern – ohne Vor-Ort-Zugriff.

Ein besonderes Plus: Dank der integrierten Geofence-Funktion lassen sich gezielte Aktionen präzise an geografische Einsatzbereiche koppeln. So können auf Basis der Beladungs-Geo-Position automatisch Wägedaten erfasst, in Echtzeit visualisiert und fortlaufend addiert werden. Dadurch ergibt sich eine transparente und kontinuierliche Erfassung des Produktionsfortschritts direkt beim Beladevorgang.

Das erhöht die Prozesssicherheit, vereinfacht die Dokumentation und verbessert die Nachverfolgbarkeit von Materialbewegungen erheblich. Alle Daten werden automatisch dokumentiert und archiviert. Damit stehen auch historische Ladevorgänge vollständig zur Verfügung – etwa für Mengennachweise, Kostenvergleiche oder die Projektabrechnung.

Integrierte Analysefunktionen helfen, Ladeverläufe auszuwerten, Auslastungen zu vergleichen und Abläufe objektiv zu bewerten. So werden Schwachstellen frühzeitig erkannt – und gezielte Maßnahmen lassen sich datenbasiert ableiten.

Die Möglichkeit, Systemeinstellungen per Fernzugriff zu ändern, sorgt zudem für mehr Flexibilität und geringeren Abstimmungsaufwand im Tagesgeschäft. Ob Zielgewichtsänderung, Auftragszuweisung oder Nutzerverwaltung – alles lässt sich ortsunabhängig steuern.

Fazit: Integration mit System

Mobile Wiegetechnik ist längst mehr als eine Frage der Genauigkeit – sie ist ein wichtiges Werkzeug zur Steuerung und Optimierung von Ladeprozessen. Systeme wie die HLC-4000, bieten einen praxisnahen, skalierbaren Zugang zu mehr Effizienz und Transparenz – direkt aus dem laufenden Betrieb heraus.

Für Unternehmen bedeutet das vor allem eines: bessere Planbarkeit, zuverlässigere Daten – und eine spürbare Entlastung im Alltag.

FAQ: Häufige Fragen zur HLC-4000 Radladerwaage

Wie genau ist das Wiegesystem im Vergleich zu stationären Waagen?

Mobile Systeme wie HLC-4000 bieten eine hohe Messgenauigkeit. In vielen Fällen kann die stationäre Waage damit ersetzt oder ergänzt werden.

Ja, das System ist modular aufgebaut und lässt sich bei einer Vielzahl von Radlader-Modellen nachrüsten. Anpassungen an Hydraulik oder Display erfolgen fahrzeugspezifisch.

Die Datenübertragung erfolgt verschlüsselt, die Speicherung in zertifizierten Rechenzentren. Zugriffe und Benutzerrechte sind individuell steuerbar – so bleibt die Datenhoheit beim Anwender.

Nein. Die Benutzeroberfläche ist intuitiv und selbsterklärend gestaltet. In der Regel genügt eine kurze Einweisung, um das System sicher zu bedienen. Zusätzlich unterstützen anschauliche Erklärvideos bei der schnellen Einarbeitung.

HLC-CLOUD ermöglicht Zugriff auf aktuelle und historische Wiegedaten – ortsunabhängig, in Echtzeit. Disponenten können Ladevorgänge verfolgen, Einstellungen ändern und Auswertungen durchführen, ohne vor Ort sein zu müssen. Das spart Zeit, reduziert Kommunikationsaufwand und verbessert die Steuerbarkeit komplexer Projekte.

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HLC-4000: Nominierung für die SYSTEMS & COMPONENTS Trophy auf der AGRITECHNICA

HLC-4000: Nominierung für die SYSTEMS & COMPONENTS Trophy auf der AGRITECHNICA

MOBA setzt erneut Maßstäbe in der Landtechnik! Unsere HLC-4000 Radladerwaage steht im Rampenlicht und hat eine Nominierung für die begehrte SYSTEMS & COMPONENTS Trophy bei der AGRITECHNICA 2023 ergattert. Lesen Sie mehr über unsere Erfolgsgeschichte im neuesten Blogbeitrag.
In der heutigen Bau- und Landwirtschaftsindustrie sind Radladerwaagen unverzichtbare Instrumente. Sie sind essenziell für eine effiziente und präzise Materialhandhabung und beeinflussen direkt die Rentabilität und Effizienz von Betrieben.

Die HLC-4000: Die Radladerwaage für Flexibilität und Zuverlässigkeit

Mit der Einführung der HLC-4000 hat MOBA die Messlatte für Radladerwaagen höher gelegt. Diese Weiterentwicklung geht weit über herkömmliche Funktionen hinaus und bietet eine Fülle von innovativen Features. Von der Cloud-Anbindung, die einen schnellen und effizienten Datenaustausch ermöglicht, bis hin zur Tip-Off-Truck/Tip-Off-Pile Funktion, die die Benutzerfreundlichkeit revolutioniert – die HLC-4000 steht für Fortschritt und Präzision.

AGRITECHNICA und die begehrte SYSTEMS & COMPONENTS Trophy

Einfaches Handling durch das Touch-Display, exzellente Lesbarkeit auch bei direkter Sonneneinstrahlung und eine nahtlose Integration in bestehende Systeme zeugen von der herausragenden Ingenieurskunst, die in dieses Produkt eingeflossen ist.
Die SYSTEMS & COMPONENTS Trophy, verliehen von der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) im Rahmen der AGRITECHNICA, würdigt den unschätzbaren Beitrag und die Innovationskraft der Zulieferindustrie für die Landtechnik. Bereits zum dritten Mal wird diese Auszeichnung vergeben, die den Einfluss und die Bedeutung von Fortschritten in diesem Sektor hervorhebt.

SYSTEMS & COMPONENTS – Wo Innovation auf Expertise trifft

Mit der HLC-4000 hat MOBA es als eine von 21 nominierten Innovationen auf die prestigeträchtige Shortlist geschafft. Eine Fachjury, bestehend aus Entwicklungsingenieuren der auf der AGRITECHNICA ausstellenden Landmaschinenhersteller, wird aus dieser Liste die Gewinner der Trophy ermitteln.
Die Sieger werden in einer festlichen Zeremonie am 12. November 2023 auf der SYSTEMS & COMPONENTS Expert Stage geehrt.
Dieser B2B-Marktplatz dient als Knotenpunkt der internationalen Zulieferindustrie der Landtechnik und des Off-Highway-Sektors. Hier vereinen sich Branchenkenner – von Ingenieuren und Forschern bis zu Ersatzteilmanagern und OEMs. Sie alle kommen zusammen, um die neuesten Entwicklungen und Innovationen im Bereich Landmaschinenkomponenten und verwandten Sektoren zu entdecken und zu diskutieren.

Besuchen Sie uns auf der AGRITECHNICA an Stand H53, Halle 14/15

Die HLC-4000 ist das Ergebnis jahrzehntelanger Forschung, Entwicklung und Innovation. Mit ihrer Nominierung für die SYSTEMS & COMPONENTS Trophy wird der beeindruckende Beitrag von MOBA zur Technologiebranche gewürdigt.
Besuchen Sie uns auf der AGRITECHNICA und erleben Sie die Zukunft der Wiegetechnologie hautnah!

Release LANDNOVA X für Xsite PRO 3D

Release LANDNOVA X für Xsite PRO 3D

Das neue LANDNOVA X-Update kombiniert eine modernisierte UI mit hervorragender Benutzerfreundlichkeit.
Novatron hat ein umfangreiches Software-Update für sein Flaggschiff-Produkt Xsite® PRO 3D-Maschinensteuerungssystem veröffentlicht. Das LANDNOVA X-Update ist das umfangreichste Softwareupdate seit 2016 und führt neue Funktionen, eine aktualisierte Benutzeroberfläche und eine bessere Konnektivität ein, um das gesamte Benutzererlebnis auf ein neues Level zu heben. Das Update basiert auf dem Feedback der Anwender und 30 Jahren Erfahrung in der Entwicklung von Maschinensteuerungen.

Neue Funktionen zur Erfüllung des Benutzerfeedbacks und zur Steigerung der Baustelleneffizienz

Die LANDNOVA X-Software verfügt über eine aktualisierte, symbolbasierte Benutzeroberfläche mit einem neuen Hauptmenü und schnellem Zugriff auf alle wichtigen Funktionen. Textschaltflächen wurden durch Symbole ersetzt und unnötige Informationen wurden entfernt, um eine noch bessere Benutzererfahrung als bisher zu bieten.
“Das Ziel der Software ist es, die Arbeit auf Baustellen so reibungslos und effizient wie möglich zu gestalten.” – Kalle Mulari, Produktmanager von Xsite
LANDNOVA X verfügt über neue, integrierte Modellwerkzeuge und es können Profile auf Grundlage importierter Linien erstellt werden. Darüber hinaus bietet LANDNOVA X die Möglichkeit, Linien zu protokollieren, was insbesondere bei Kabel- und Rohrleitungsarbeiten nützlich ist. Die Software bietet auch eine bessere Konnektivität, da sie mit dem Xsite® MANAGE Cloud-Service kompatibel ist.

Modernisierter Look ohne Kompromisse bei der Benutzerfreundlichkeit

Die aktualisierte Software und ihre verbesserte Benutzeroberfläche sind so konzipiert, dass sie sowohl für neue als auch für bestehende Kunden einfach zu bedienen sind. Auch wenn LANDNOVA X einige neue Funktionen und eine modernisierte Benutzeroberfläche bietet, bleibt die bewährte Bedienlogik der Software im Wesentlichen erhalten. Das LANDNOVA X Software-Update wird heute veröffentlicht und ist in ausgewählten Märkten verfügbar. Kontaktieren Sie Ihren lokalen Xsite-Händler für weitere Informationen!

MOBA setzt auf zukunftsweisende Cloud-Konzepte und BIM-Anbindungen im Erdbewegungsmarkt

MOBA setzt auf zukunftsweisende Cloud-Konzepte und BIM-Anbindungen im Erdbewegungsmarkt

Um von den Vorteilen von Building Information Modeling zu profitieren, braucht eine Baustelle das richtige Equipment. Ein essentieller Teil davon sind modernste Maschinensteuerungen, die 3D-Modelle verarbeiten, anzeigen und erstellen können. So lässt sich die 3D Xsite-Reihe der MOBA Mobilen Automation dank Unterstützung offener Standards nahtlos in digitale Baustellenabläufe einbinden. Wie das funktioniert und welche Systeme dafür nötig sind, verraten die Experten im BIM-Bereich des MOBA Messestands auf der bauma 2019: in Halle A2, Stand 237.

RICHTUNGSWEISENDE KOOPERATIONEN BRINGEN FORTSCHRITT IN DER BAUBRANCHE

Die BIM ready Systeme des Global Players überzeugen nicht nur als Add-on System, das jederzeit auf der Maschine installiert werden kann. In enger Zusammenarbeit mit Partnern aus der Praxis entstehen immer wieder zukunftsweisende und markorientierte Technologien, wie der halbautomatisierte Bagger auf dem bauma Außenstand der MOBA eindrucksvoll demonstriert: zwischen Halle A2 und A3. So setzen OEMs und Systemintegratoren auf die inspirierende und weitsichtige Zusammenarbeit mit der Technologiegröße in Umsetzung und Entwicklung von Innovationen für die Baustelle der Zukunft.

EINE BASIS – FLEXIBLE ANWENDUNGEN

Neben den bewährten Baggersteuerungen der Xsite Familie zeigen Neuerungen wie die Unterstützung von Tiltrotatoren wie flexibel die Systeme auf den verschiedensten Maschinen unterschiedlicher Hersteller einsetzbar sind. So ist die eigens entwickelte XsiteAPP mit neuer Software-Version jetzt nicht nur verfügbar für Bagger, sondern auch für Raupen.

NIVELLIERUNG MIT MAXIMALER ANPASSUNGSFÄHIGKEIT

Das neu gestaltete Nivelliersystem Dual Laser-matic ist nun noch leistungsfähiger. Neben der hohen und schnellen Regelgenauigkeit kombiniert mit höchster Zuverlässigkeit werden nun alle marktüblichen Ventile problemlos angesteuert. Ihre unübertroffene Variabilität macht die Dual Laser-matic zum System für alle Nivellieraufgaben – ob im Erdbau auf einem Planierschild oder beim Verteilen von Beton auf einer Abziehbohle.

ERDVERDICHTUNG MIT SYSTEM – VERNETZT FÜR MEHR QUALITÄT

Bei der idealen Grundlage für Bauvorhaben unterstützt das MOBA Verdichtungsassistenzsystem für Walzen. Ob als Einsteigersystem MCA-500 oder als vernetztes, flottenfähiges MCA-3000 auf der Großbaustelle, MOBA’s Systeme für Walzen sind ein absolutes Muss für eine hochwertige Verdichtung.
Das neueste Feature des Einsteigersystems MCA-500 glänzt mit Benutzerfreundlichkeit. So zeigt die Eingabe des Zielwertes dem Fahrer deutlich an, wenn die optimale, qualitativ beste Verdichtung erreicht ist.
Auch das fortgeschrittene System MCA-3000 ist an Ergonomie unübertroffen. Auf die produktive Zusammenarbeit einer gesamten Walzenflotte spezialisiert, zeigt das System jedem Fahrer den aktuellen Arbeitsfortschritt an. So kann jedes Teammitglied seine Walzstrategie zur Qualitätssicherung anpassen. Neben der Funktion des Flottenmanagements werden alle Verdichtungsdaten automatisch auf den MOBA Cloud Server übertragen, wo sie jederzeit für weitere Analysen, Reports und Optimierungsevaluierungen zur Verfügung stehen.

SOFTWARE-INTEGRATION MACHT RADLADER-WÄGUNGEN AUSWERTBAR

Die Vorteile der MOBA Radladerwaage HLC gehen weit über eine schnelle und exakte Wägung während der Verladung hinaus. So integriert ihre neueste Ausbaustufe die Datenübertragung über WiFi oder GPRS in die bewährte und aus dem Entsorgungssektor bekannte Software MAWIS U2. Dank der hohen Speicherkapazität für die Zwischenspeicherung der Daten hat der Kunde die Wahl, seine Daten monatsweise abzurufen – auch über einen Smartphone Hotspot.
In der Web-Applikation stehen sofort und in Echtzeit alle gespeicherten Informationen zu den Wägungen zur Verfügung. Prägnante Visualisierungen, umfassende Reportings und vielseitige Evaluierungsmöglichkeiten dienen als Optimierungsgrundlage zur Effizienzsteigerung. Besonders benutzerfreundlich und zeitsparend sind dabei Schnittstellen zu Abrechnungs-Softwares bei Bedarf.

MOBA MOBILE AUTOMATION

Die MOBA Mobile Automation geht technologischen Trends in der Baubranche nicht einfach nur nach – sie treibt sie maßgeblich voran. So sind ihre Innovationen immer marktgetrieben und von einem weltweiten Netzwerk an Experten sowie namhaften Partnern gestützt. Diese Symbiose aus Zukunftsorientierung und Praxiswissen machen den unverwechselbaren Fortschritt des Innovationstreibers aus.